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Responsive – ein Wort, welches dank der kleinen Handheldgeräte in unserer Welt, zum gängigen Gebrauch eines Webdesigner gehört. Waren früher Webseiten doch nur für den Desktopmonitor gedacht und unterlagen diese starren Regelen, welche von den dargestellten Auflösungen vorgegeben wurden, gibt es heute eine Vielzahl unterschiedlicher „Devices“ mit unterschiedlichen Auflösungen und Größen.

Damit die Darstellung einer Webseite auf allen Geräten in einer normalen für den Benutzer lesbaren Variante dargestellt werden kann, gibt es das Responsive Design. Die Darstellung unterliegt auch hier gewissen Gesetzen, die ein Framework einer Seite vorgibt. So wird aus 4-Spaltig 2-spaltig oder sogar 1-spaltig. Die Navigation wird zu einem Drop-Down-Menü usw. D.h. die Darstellung wird je nach verwendeter Auflösung/darstellbaren Größe automatisch vom Template umgewandelt.

Doch was ist Adaptive Design? Adaptive bedeutet, dass das Layout für bestimmte Geräte wie Tablets und Smartphones gesondert gestaltet werden. Das soll zu einem noch besserem Erlebnis für den Benutzer werden. Bei der Realisierung ist aber auch mit einem höheren Zeitaufwand und höheren Kosten zu rechnen.

Während also Responsive ein Design für alles ist, ist Adaptive Magie, denn der User bekommt den gleichen Inhalt unter umständen anders dargestellt – andere Bilder, andere Buttons, andere Links, eben angepasst an das Endgerät.

Die Diskussion ist interessant und berechtigt.

Carrie Cousins von thenextweb.com ist dem Thema auf den Grund gegangen und erklärt sehr schön die Unterschiede und die Möglichkeiten beider Varianten mit aktuellen Beispielen. Vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel:

 

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About Reinhard Wedemeyer

Selbständiger Grafiker, Webdesigner, Musiker und Multitalent. Ich liebe es kreativ zu arbeiten, bin vielseitig und immer in Bewegung – eben wie ein FLYINGFOX.

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